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100 Gramm Goldbarren kaufen
100 Gramm Goldbarren

Wenn es um den Aspekt der Geldanlage mit Gold geht, wird es ab den 100 Gramm Goldbarren interessant.

Wie schon im Link 1 Gramm Goldbarren verdeutlicht, ist bei diesen Goldbarren der Ausgabeaufschlag im einstelligen Prozentbereich. Diese Differenz kann mit einem Goldpreis ausgeglichen werden, falls Sie sich einmal zu einem Verkauf entscheiden sollten, der höher als zum Kauf ist.

 

Bei einem Goldbarren denkt jeder an diese großen, schweren Barren, welche man in Raubszenen von diversen Aktionfilmen sieht. Dabei handelt es sich um die üblichen 12,5 Kg Goldbarren, welche normalerweise zwischen den Banken gehandelt werden. Diese sind aber für den "kleinen Anleger" kaum finanzierbar, da sich der Preis bei ca. 300.000 Euro bewegt.

Der 100g Goldbarren hingegen ist da schon eher für die meisten bezahlbar, da sich der Verkaufspreis zwischen 2.400 Euro und 2.800 Euro bewegt. Von seiner Größe her ist dieser Barren mit der Dimension einer halben Kreditkarte vergleichbar, nur ein wenig höher (knapp ein halber cm hoch).

 

Auf diesen Goldbarren ist meistens eine Seriennummer geprägt, sowie die Herkunft, der Feinheitsgrad und das Gewicht.

 

Anzumerken ist, dass Gold eher für den sicheren Anleger interessant ist, da Kursschwankungen gering sind und deswegen hohe Renditen ausbleiben, aber eben auch Verluste bleiben gering. Gold ist sehr wertstabil und trotzt meist wirtschaftlichen Krisenzeiten und unterliegt nicht solch inflationärer Erscheinungen wie die Geldmenge am Markt. Vielmehr könnte man sogar davon sprechen, dass gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten der Goldpreis steigt, da der Run auf die Goldbestände boomt. So ist es zumindest in der Krise 2009 zu beobachten, wenn man sich die Verlaufscharts des Goldpreises anschaut.

 

Nicht ohne Grund investieren Anleger ihr Gespartes in Gold, um die eigene Geldmenge (z.B. Altersvorsorge) gering zu halten, da sie Angst vor einer Inflation haben oder dass die jeweilige Bank mit dem Vermögen auf dem Konto oder einem Aktiendepot insolvent wird.

Dies ist für Deutschland nur zum Teil wichtig, da es für Bankguthaben eine Einlagensicherung gibt und somit die Anleger, und Kontobesitzer geschützt sind. Dies betrifft aber nur die ersten 50.000 Euro Bankguthaben (siehe Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz) einer inländischen Bank. Ab dem 31.10.2010 sind dann in Deutschland 100.000 Euro geschützt, was mehr als wie bei den meisten anderen Staaten ist. Banken mit dem Hauptsitz im Ausland unterliegen anderen Gesetzen und haben damit andere Vorgaben bezüglich der Einlagensicherung. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank.

 

 

 

 

 

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